Das Internet könne jeder gut gebrauchen, sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Auch in der Politik sei es gut einsetzbar, sagte die Bundeskanzlerin. Dadurch könnten auch Bürgerinnen und Bürger erreicht werden, die sich nicht in Zeitungen oder im Fernsehen über Politik informierten. Gerade junge Menschen könnten so besser informiert werden.
Sie selbst sei bei Facebook registriert, erzählte die Kanzlerin. „Für Twitter fehlt mir, ehrlich gesagt, die Zeit.“
Jeder, der etwas ins Internet stelle, solle ganz genau überlegen, welche Daten oder Fotos er von sich veröffentliche, mahnte Merkel. Hier liege es an jedem selbst, auf persönliche Daten zu achten, wie zum Beispiel den Wohnort oder eine Kontonummer.
Zur Aufgabe der Bundesregierung gehöre es auch, darüber nachzudenken, wie die Daten im Internet besser geschützt werden könnten. „Genau darüber berät die Bundesregierung derzeit intensiv“, versicherte Merkel.
Nun fragst du dich vielleicht: Wie kann ich meine Daten schützen? Welche Daten sollte ich lieber nicht ins Internet schreiben? Ganz einfach. Informiere dich! Informationsangebote gibt es viele! Zum Beispiel extra für Kinder: www.watchyourweb.de