Ihr kennt sicher Windkraftwerke: die hohen Pfeiler, die man manchmal in der Landschaft sieht. Oben drehen sich Flügel, die durch den Wind angetrieben werden. Sie werden dort aufgestellt, wo es meist sehr windig ist, zum Beispiel an der Küste. Diese Windkraftwerke nutzen den Wind als Energie, weil er sich immer wieder erneuert. Im Gegensatz zu Erdöl oder Kohle, die in unseren Kraftwerken verbrannt werden, um Strom zu erzeugen, gibt es den Wind immer wieder. Auch die Sonne, die Erdwärme und die Bewegung des Wassers kann man nutzen, um Energie zu gewinnen. Das Vorteilhafte, besser gesagt, das Gute daran ist, es wird nichts "ver"-braucht, sondern nur "ge"-braucht.
Zu den erneuerbaren Energien zählen auch die Rohstoffe, die nachwachsen können wie zum Beispiel Holz. Aber auch mit erneuerbaren Energien muss man sorgfältig umgehen. So darf man immer nur eine bestimmte Anzahl von Bäumen fällen, und neu gepflanzten Bäumchen muss man genügend Zeit lassen, um nachzuwachsen. Bei manchen Baumarten, zum Beispiel Eichen, muss man besonders vorsichtig sein, denn sie wachsen nur sehr langsam.
Quelle: G. Schneider & C. Toyka-Seid, HanisauLand.de,
die Kinderinternetseite der Bundeszentrale für politische Bildung
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